Hier finden Sie uns:

CASA DA FRANCO

Rohrackerstr. 171

70329  S-Hedelfingen

 

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Öffnungszeiten:

Montag: Ruhetag
Dienstag - Samstag:
17:30 Uhr - 23:00 Uhr
Sonntag:
11:30 Uhr - 22:00 Uhr

 

Wegen Betriebsferien haben wir vom 31.08.2017 bis 04.09.2017 geschlossen. Am 05.09.2017 sind wir wieder für Sie da.

 

                                                                                   

Veranstaltungen

Die Kulturinitiative BLUES IN TOWN e.V. Esslingen organisiert schon seit langem Blueskonzerte im Da Domenico und jetzt geht es natürlich weiter im

CASA DA FRANCO.

 

www.bluesintown.de

Hier die Termine von BLUES IN TOWN im CASA DA FRANCO:

 

18.11.2017

The Jitterbug Bites

Swing & Boogie Night

 

20.30 Uhr Casa da Franco


10 EUR

(Keine Blues in Town Veranstaltung)

 

Rhythm 'n' Blues mit einer Prise Swing und einem ordentlichen Schuss Boogie Woogie: das ist kurz gesagt “Jump Blues”, der Musikstil von “The Jitterbug Bites”. Diese Mischung war in den 40er und frühen 50er Jahren äußerst populär und insbesondere in den Jazz-Clubs angesagt. Allerdings weniger zum bloßen, intellektuellen Zuhören, sondern um ordentlich das Tanzbein zu schwingen und Spaß zu haben. Schnelle Tänze wie der Jitterbug, Boogie Woogie und Lindy Hop hatten in diesen Zeiten Hochkonjunktur. Natürlich wurde zwischendurch auch gerne mal auf langsame, sentimentale Blues-Nummern zurückgegriffen damit sich die Gelegenheit für Stehblues ergab. Schließlich wollte man ja auch ein bisschen Körperkontakt...
Spaß an der Musik, mit einem Publikum das mitklatschte, mitsang und ausgelassen tanzte, stand immer an erster Stelle. Und wenn bei den Gigs schließlich der Funke übersprang, wenn die Musik dafür sorgte, dass es in der Luft knisterte und es das Publikum kribbelte, wenn niemand mehr ruhig auf den Stühlen sitzen bleiben konnte und zu tanzen begann, dann sagte man: “the jitterbug bites”.
Der Name ist Programm und verpflichtet: In klassischer Besetzung mit einer Rhythmusgruppe aus Klavier, Kontrabass und Schlagzeug, einem dreistimmigen Bläsersatz mit Trompete, Saxophon und Posaune sowie einer Sängerin geben “The Jitterbug Bites” das damalige Lebensgefühl an ihr Publikum weiter und lassen garantiert den Funken überspringen.

 

 

Weitere Infos

www.jitterbug-bites.de

 

2.12.2017

NICK WOODLAND BAND

 

Bluesrock

 

20.30 Uhr Casa da Franco


19 EUR (BIT-Mitglieder 17 EUR)

 

Nick Woodland: Guitar, Vocals
Tom Peschel: Bass
Chris Stöger: Drums
Klaus Reichardt: Keyboards, Pedal Steel Guitar

 

Hartnäckig hält sich das Gerücht, Nick Woodland habe ein Angebot der Rolling Stones abgelehnt. Zu Legenden, ein allzu oft überstrapaziertes Wort, das man auf den Gitarrenvirtuosen mit fast 50 Jahren Bühnenerfahrung jedoch getrost anwenden kann, gehören nun mal solche Geschichten.

Auch wenn diese Anekdote ein Mythos ist, zündete „der lässigste, beste und vielseitigste Rhythm’n’Blues-Gitarrist weit und breit“ (Süddeutsche Zeitung) eine große Karriere: Als der in London geborene Sänger und Gitarrist in den 70er-Jahren nach München kam, war die bayerische Landeshauptstadt gerade auf dem Weg, eine dynamische Musikmetropole zu werden. Hier fand Woodland den perfekten Nährboden für seine kreative Arbeit.

Als ebenso versierter wie vielseitiger Musiker stand Nick Woodland zusammen mit Pop-Größen wie Boney M., Donna Summer, der Punkrock-Band „The Clash“ oder der Jazz-Ikone Herbie Mann im Studio und schrieb Musikgeschichte. In Deutschland kennt man ihn auch als kongenialen Bühnenpartner des bayerischen Musikers und Kabarettisten Georg Ringsgwandl sowie als Bandmitglied von Marius Müller-Westernhagen, mit dem er jahrelang durch die Stadien der Republik tourte.

Jene bewegte Vita machte Nick Woodland zu der eigentümlich-aparten Mischung aus schwarzem britischen Humor und bayerischem Querkopf, die ihn heute auszeichnet. Optisch unverkennbar durch seine Markenzeichen, den schwarzen Zylinder und die schmale Nickelbrille, gehört er zu den wenigen Musikern, denen Kritiker genreübergreifend einen wirklich eigenen und unverwechselbaren Stil zugestehen – und das zu Recht! Die Süddeutsche Zeitung beispielsweise sagt über seine Stimme, die er zwar sparsam, aber sehr effizient einsetzt, sie läge „irgendwo zwischen Bob Dylan und John Mayall, mit einem Schuss Eric Clapton“.

Genau dieser authentische und originelle Stil spiegelt sich auch in der Besetzung von Nick Woodlands Band wider, mit der er seit fünf Jahren erfolgreich auf der Bühne steht: Bass spielt Tom Peschel, der mit seinen gefühlvollen Lines die lässige Grundlage für Woodlands Höhenflüge an der Gitarre legt. Für den Groove ist Chris Stöger zuständig, der sein Drumset in einem Facettenreichtum zu bedienen weiß, der seinesgleichen sucht. Und schließlich ist da noch Woodlands alter Weggefährte: der in der Szene bestens bekannte Klaus Reichardt an den Keyboards und der Pedal Steel Guitar, die dem Sound der Band noch einmal eine ganz ureigene Note verleiht. Das musikalische Ergebnis dieser wohldurchdachten Mischung ist rau, erdig und abwechslungsreich: dreckiger Blues, temperamentvoller Country und virtuoser Folk, gewürzt mit Reggae- und Surf-Rock-Anleihen.

Kurz: Ein Sound irgendwo zwischen Mississippi-Delta und Highway durchs Alpenvorland. Ganz kurz: Ein Pflichttermin nicht nur für Blues-Fans!

 

Weitere Infos

www.nickwoodland.de

 

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