Hier finden Sie uns:

CASA DA FRANCO

Rohrackerstr. 171

70329  S-Hedelfingen

 

Rufen Sie uns einfach an unter 0711-425247

 

 

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Öffnungszeiten:

Montag: Ruhetag
Dienstag - Samstag:
17:30 Uhr - 23:00 Uhr
Sonntag:
11:30 Uhr - 22:00 Uhr

 

Wegen Betriebsferien haben wir vom 31.08.2017 bis 04.09.2017 geschlossen. Am 05.09.2017 sind wir wieder für Sie da.

 

                                                                                   

Veranstaltungen

11.11.2017

KABARETT MIT 1001 KRACH

„Alternativlos“ in die Zukunft?

 

20.00 Uhr Casa da Franco


10 EUR


Die Kabarettgruppe 1001 Krach fährt autonom in die Zukunft und friert alternativlos ein. Die Rentner werden ins Ausland verlegt und auf der Bühne eigenhändig operiert.

Die Kulturinitiative BLUES IN TOWN e.V. Esslingen organisiert schon seit langem Blueskonzerte im Da Domenico und jetzt geht es natürlich weiter im

CASA DA FRANCO.

 

www.bluesintown.de

Hier die Termine von BLUES IN TOWN im CASA DA FRANCO:

 

14.10.2017

BLUES TROUBLE

Blues & Boogie

 

20.30 Uhr Casa da Franco


16 EUR (BIT-Mitglieder 14 EUR)

 

Matthias Heiligensetzer – Piano
Thomas Kühling – Voc, guit

 

Kennengelernt haben sich die beiden Musiker Matthias Heiligensetzer (Piano) und Thomas Kühling (Gitarre, Gesang) bereits während ihrer Schulzeit. Erste gemeinsame musikalische Erfahrungen sammelten sie in einer Schülerband.

Recht bald entdeckten sie Ihre Liebe zu Blues, Boogie Woogie und Rock´n´Roll, inspiriert vor allem durch die vielen Boogie-Pianisten und Bluesbands, die während des Jazz-Frühlings in Kempten auftraten. Bei diesem Festival sammelten sie seit 1990 im Duo  erste Bühnenerfahrung und waren auch bei den allnächtlichen Sessions gern gesehene Gäste.

Durch regelmäßige Konzerte im gesamten Allgäu und darüber hinaus entwickelten die beiden einen ganz eigenen Stil, vor allem, wenn sie Kompositionen aus anderen Stilrichtungen sowie Popsongs (oft aus den 1980er Jahren, durch die sie als Teenager musikalisch geprägt wurden) für ihre Besetzung arrangierten.

Aber auch Standards der frühen Blues- und Boogie-Interpreten wie Robert Johnson, Willie Dixon oder Meade Lux Lewis sowie Rock`n`Roll-Klassiker von Elvis Presley, über Jerry Lee Lewis bis Fats Domino dürfen bei keinem Auftritt fehlen.

Neben den großartigen Improvisationen von Matthias Heiligensetzer am Piano und  der kräftigen und ausdrucksstarken Stimme von Thomas Kühling machen vor allem die unbändige Spielfreude  und ihre unverkrampfte, authentische Art jedes Konzert zu einem Erlebnis.

Zu ihrem 25jährigen Bühnenjubiläum 2016 haben sich die beiden Musiker mit der Veröffentlichung ihrer ersten gemeinsamen CD „Blue Light Boogie“ selbst ein Geschenk gemacht. Heiligensetzer ist zudem auf mehreren eigenen Tonträgern entweder Solo oder in verschiedenen Besetzungen zu hören.

 

Weitere Infos

www.heiligensetzer.de

 

4.11.2017

TOMMIE HARRIS
& FRIENDS

Rhythm’n’Blues & Soul

 

20.30 Uhr Casa da Franco


17 EUR (BIT-Mitglieder 15 EUR)

 

Tommie Harris, Gesang, Schlagzeug
Andreas Schmid-Martelle, Gitarre
Jo Tysiak – Alt Saxophone/Tenor Saxophone
Thore Benz – E-, und Kontrabass

 

Tommie Harris verfügt über gewaltige stimmliche Möglichkeiten. Er ist ein Sänger der Spitzenklasse. Brillante Technik und ein großer Tonumfang zeichnen ihn aus. Er gehört zu den vielseitigsten Sängern und hat auf vielen Rundfunk- und Fernsehproduktionen und CDs seine Spuren hinterlassen. Tommie Harris, Jahrgang 1939, wuchs in Birmingham Alabama in den schweren Zeiten der Rassentrennung auf und begann seine musikalische Karriere bereits in jungen Jahren als Gospelsänger. In seiner Jugend sang er in den Clubs der Südstaaten bis es ihn, wie viele seiner Kollegen, wegen der besseren Lebensbedingungen nach Chicago zog. Dort lernte er Jimmy Reed, Luther Allison und Muddy Waters kennen und kurze Zeit später war er in Jimmy Reeds Band als Schlagzeuger engagiert. Tommie kam dann in den 70er Jahren mit der US Army nach Europa und machte schließlich Deutschland zu seiner neuen Heimat. Er tourte in Europa mit Luther Allisons letzter Live-Band und mit vielen internationalen Bluesgrößen wie Big Jay McNeely, Al Copley, Red Holloway, Maisha Grant, Gene „Mighty Flea“ Conners um nur einige zu nennen. 1987 wurde Tommie Harris in die „Alabama Jazz Hall of Fame“ aufgenommen.

Andreas Schmid-Martelle, Gitarrist, ist außer mit Tommie Harris auch oft mit der Latin/Lounge-Band „Jazzamor“ unterwegs. Von Zeit zu Zeit gibt es auch ein Martelle Soloalbum. Zuletzt erschienenes Album „The Doors Will Open“.

 

Jo Tysiak – Alt Saxophone/Tenor Saxophone, entdeckte die Bühne schon als Teenager für sich, als er regelmäßig diverse Jam-Sessions besuchte. Durch den Einfluss zahlreicher Platten von Maceo Parker, Johnny Guitar Watson, den Meters und vielen anderen fand er seine Leidenschaft für Blues, Soul und R&B, die sich auch in seinem persönlichen Stil widerspiegelt. Seit 2010 ist er fest in der Musikszene im Rhein-Main-Gebiet verankert, wo er schon seit vielen Jahren regelmäßig in unterschiedlichen Besetzungen mit Tommie Harris spielt.

 

Thore Benz – E-, und Kontrabassist, Komponist, Instrumental-Pädagoge studierte in Frankfurt Jazz- und Popularmusik und ist seit 1997 als professioneller Musiker tätig. Seine groove-orientierte Spielweise entwickelte er in der Zusammenarbeit mit vielen Musikern aus Afrika, Südamerika. Seine Kompositionen, die er mit seiner Band „Tiefenrausch Klangkombinat“ auf die Bühne bringt, sind geprägt von den unterschiedlichen Musikkulturen, die er im Lauf seiner vielfältigen Tätigkeiten kennenlernte.

 

Weitere Infos

https://www.facebook.com/TommieHarrisandFriends

 

18.11.2017

The Jitterbug Bites

Swing & Boogie Night

 

20.30 Uhr Casa da Franco


10 EUR

(Keine Blues in Town Veranstaltung)

 

Rhythm 'n' Blues mit einer Prise Swing und einem ordentlichen Schuss Boogie Woogie: das ist kurz gesagt “Jump Blues”, der Musikstil von “The Jitterbug Bites”. Diese Mischung war in den 40er und frühen 50er Jahren äußerst populär und insbesondere in den Jazz-Clubs angesagt. Allerdings weniger zum bloßen, intellektuellen Zuhören, sondern um ordentlich das Tanzbein zu schwingen und Spaß zu haben. Schnelle Tänze wie der Jitterbug, Boogie Woogie und Lindy Hop hatten in diesen Zeiten Hochkonjunktur. Natürlich wurde zwischendurch auch gerne mal auf langsame, sentimentale Blues-Nummern zurückgegriffen damit sich die Gelegenheit für Stehblues ergab. Schließlich wollte man ja auch ein bisschen Körperkontakt...
Spaß an der Musik, mit einem Publikum das mitklatschte, mitsang und ausgelassen tanzte, stand immer an erster Stelle. Und wenn bei den Gigs schließlich der Funke übersprang, wenn die Musik dafür sorgte, dass es in der Luft knisterte und es das Publikum kribbelte, wenn niemand mehr ruhig auf den Stühlen sitzen bleiben konnte und zu tanzen begann, dann sagte man: “the jitterbug bites”.
Der Name ist Programm und verpflichtet: In klassischer Besetzung mit einer Rhythmusgruppe aus Klavier, Kontrabass und Schlagzeug, einem dreistimmigen Bläsersatz mit Trompete, Saxophon und Posaune sowie einer Sängerin geben “The Jitterbug Bites” das damalige Lebensgefühl an ihr Publikum weiter und lassen garantiert den Funken überspringen.

 

 

Weitere Infos

www.jitterbug-bites.de

 

2.12.2017

NICK WOODLAND BAND

 

Bluesrock

 

20.30 Uhr Casa da Franco


19 EUR (BIT-Mitglieder 17 EUR)

 

Nick Woodland: Guitar, Vocals
Tom Peschel: Bass
Chris Stöger: Drums
Klaus Reichardt: Keyboards, Pedal Steel Guitar

 

Hartnäckig hält sich das Gerücht, Nick Woodland habe ein Angebot der Rolling Stones abgelehnt. Zu Legenden, ein allzu oft überstrapaziertes Wort, das man auf den Gitarrenvirtuosen mit fast 50 Jahren Bühnenerfahrung jedoch getrost anwenden kann, gehören nun mal solche Geschichten.

Auch wenn diese Anekdote ein Mythos ist, zündete „der lässigste, beste und vielseitigste Rhythm’n’Blues-Gitarrist weit und breit“ (Süddeutsche Zeitung) eine große Karriere: Als der in London geborene Sänger und Gitarrist in den 70er-Jahren nach München kam, war die bayerische Landeshauptstadt gerade auf dem Weg, eine dynamische Musikmetropole zu werden. Hier fand Woodland den perfekten Nährboden für seine kreative Arbeit.

Als ebenso versierter wie vielseitiger Musiker stand Nick Woodland zusammen mit Pop-Größen wie Boney M., Donna Summer, der Punkrock-Band „The Clash“ oder der Jazz-Ikone Herbie Mann im Studio und schrieb Musikgeschichte. In Deutschland kennt man ihn auch als kongenialen Bühnenpartner des bayerischen Musikers und Kabarettisten Georg Ringsgwandl sowie als Bandmitglied von Marius Müller-Westernhagen, mit dem er jahrelang durch die Stadien der Republik tourte.

Jene bewegte Vita machte Nick Woodland zu der eigentümlich-aparten Mischung aus schwarzem britischen Humor und bayerischem Querkopf, die ihn heute auszeichnet. Optisch unverkennbar durch seine Markenzeichen, den schwarzen Zylinder und die schmale Nickelbrille, gehört er zu den wenigen Musikern, denen Kritiker genreübergreifend einen wirklich eigenen und unverwechselbaren Stil zugestehen – und das zu Recht! Die Süddeutsche Zeitung beispielsweise sagt über seine Stimme, die er zwar sparsam, aber sehr effizient einsetzt, sie läge „irgendwo zwischen Bob Dylan und John Mayall, mit einem Schuss Eric Clapton“.

Genau dieser authentische und originelle Stil spiegelt sich auch in der Besetzung von Nick Woodlands Band wider, mit der er seit fünf Jahren erfolgreich auf der Bühne steht: Bass spielt Tom Peschel, der mit seinen gefühlvollen Lines die lässige Grundlage für Woodlands Höhenflüge an der Gitarre legt. Für den Groove ist Chris Stöger zuständig, der sein Drumset in einem Facettenreichtum zu bedienen weiß, der seinesgleichen sucht. Und schließlich ist da noch Woodlands alter Weggefährte: der in der Szene bestens bekannte Klaus Reichardt an den Keyboards und der Pedal Steel Guitar, die dem Sound der Band noch einmal eine ganz ureigene Note verleiht. Das musikalische Ergebnis dieser wohldurchdachten Mischung ist rau, erdig und abwechslungsreich: dreckiger Blues, temperamentvoller Country und virtuoser Folk, gewürzt mit Reggae- und Surf-Rock-Anleihen.

Kurz: Ein Sound irgendwo zwischen Mississippi-Delta und Highway durchs Alpenvorland. Ganz kurz: Ein Pflichttermin nicht nur für Blues-Fans!

 

Weitere Infos

www.nickwoodland.de

 

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